„Gemeinsam am Tisch des Herrn“: Darum ist die römische Kritik nicht berechtigt: Alles oder nichts? Die weitreichenden Annäherungen zwischen den Konfessionen emöglichen schon jetzt eine wechselseitige Teilnahme an Abendmahl und Eucharistie. Von Christoph Böttigheimer © Pixabay Herder Korrespondenz 11/2020 S. 23-24, Essays, Lesedauer: ca. 6 Minuten Diesen Artikel jetzt lesen! Registrierte Nutzer/-innen können diesen Artikel kostenlos lesen. Jetzt registrieren Sie haben bereits ein Konto? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autor Christoph Böttigheimer Christoph Böttigheimer (geb. 1960) ist seit 2002 Professor für Fundamentaltheologie an der Theologischen Fakultät der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. Auch interessant Plus Heft 4/2025 S. 38-40 Dietrich Bonhoeffers ökumenische Bedeutung: Unerschütterlicher Mahner Von Ralf Wüstenberg Plus Heft 2/2025 S. 27-29 Zur bleibenden theologischen Bedeutung des Konzils von Nizäa: Ökumene braucht Zeit Von Jennifer Wasmuth Plus Heft 1/2025 S. 27 Die Weltsynode als ökumenischer Aufbruch der katholischen Kirche: Kirchen im Plural Von Alois (Frère)
Christoph Böttigheimer Christoph Böttigheimer (geb. 1960) ist seit 2002 Professor für Fundamentaltheologie an der Theologischen Fakultät der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt.
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