Eine Tagung der Kommission für Zeitgeschichte zum sexuellen Missbrauch: Es werde Licht Bei der Benennung von Verantwortlichen für den Umgang mit Missbrauch tut sich die katholische Kirche weiterhin schwer. Inzwischen gibt es eine Reihe von Forschungsprojekten von Historikern. Sie betonen, dass man den Persönlichkeitsschutz der Täter nicht über das berechtigte Interesse der Opfer wie auch der Öffentlichkeit stellen darf. Von Stefan Orth © Pixabay Herder Korrespondenz 11/2020 S. 37-38, Essays, Lesedauer: ca. 7 Minuten Diesen Artikel jetzt lesen! Im Einzelkauf Sie erhalten diesen Artikel als PDF-Datei. Download sofort verfügbar 3,90 € inkl. MwSt PDF bestellen Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 2 Hefte + 2 Hefte digital 0,00 € danach 111,30 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr + Digitalzugang inkl. MwSt., zzgl. 7,70 € Versand (D) 2 Hefte digital 0,00 € danach 95,90 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr im Digitalzugang inkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autor Stefan Orth Stefan Orth, Dr. theol. (geb. 1968), Studium der Katholischen Theologie in Freiburg, Paris und Münster. 1998 Promotion. Seit 1998 Redakteur der Herder Korrespondenz, von 2014 bis 2022 stellvertretender Chefredakteur, seitdem Chefredakteur. Auch interessant Plus Heft 9/2023 S. 7 Augen zu bei Pädophilie Von Hilde Naurath Plus Heft 9/2023 S. 16-18 Missbrauch an Ordensfrauen: Übersehenes Unrecht Von Johanna Streit Plus Heft 5/2023 S. 21-25 Ein Gespräch mit der Unabhängigen Beauftragten für Missbrauch Kerstin Claus: „Entschiedenerer Handlungswille“ Von Stefan Orth, Kerstin Claus
Stefan Orth Stefan Orth, Dr. theol. (geb. 1968), Studium der Katholischen Theologie in Freiburg, Paris und Münster. 1998 Promotion. Seit 1998 Redakteur der Herder Korrespondenz, von 2014 bis 2022 stellvertretender Chefredakteur, seitdem Chefredakteur.
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