Perspektiven im Nahostkonflikt: Für eine Zweistaatenlösung 2.0 Seit dem Terrorangriff der Hamas auf Israel hat der Nahostkonflikt einen neuen, traurigen Höhepunkt erreicht. Chancen auf Frieden kann es nur mit einer Lösung geben, die Israel Sicherheit und Palästina eine staatliche Existenz garantiert. Deshalb braucht es die Wiederbelebung der Zweistaatenlösung. Von Matthias Kopp © Pixabay Herder Korrespondenz 1/2024 S. 20-22, Essays, Lesedauer: ca. 9 Minuten Diesen Artikel jetzt lesen! Im Einzelkauf Sie erhalten diesen Artikel als PDF-Datei. Download sofort verfügbar 3,90 € inkl. MwSt PDF bestellen Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 2 Hefte + 2 Hefte digital 0,00 € danach 114,80 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr + Digitalzugang inkl. MwSt., zzgl. 8,40 € Versand (D) 2 Hefte digital 0,00 € danach 99,40 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr im Digitalzugang inkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autor Matthias Kopp Matthias Kopp wurde 1968 geboren und ist seit 2009 Pressesprecher der Deutschen Bischofskonferenz. Der Theologe, Archäologe und Journalist hatte Tätigkeiten bei Radio Vatikan, als Sprecher des Weltjugendtags 2005 und als Sprecher der Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen inne. Seit 2024 ist er Konsultor am Dikasterium für Kommunikation im Vatikan. Die Entwicklungen im Nahen Osten begleitet er seit Jahrzehnten intensiv. Auch interessant Plus Orthodox S. 56-58 Ökumene in Jerusalem in Zeiten des Konflikts: In dir sei Friede Von Frans Bouwen Plus Heft 8/2024 S. 46-47 Den Israel-Palästina-Konflikt überwinden: Das Grauen im Alltag Von Hana Bendcowsky Plus Heft 7/2024 S. 8 Margaret Karram: Einheit leben Von Hilde Naurath
Matthias Kopp Matthias Kopp wurde 1968 geboren und ist seit 2009 Pressesprecher der Deutschen Bischofskonferenz. Der Theologe, Archäologe und Journalist hatte Tätigkeiten bei Radio Vatikan, als Sprecher des Weltjugendtags 2005 und als Sprecher der Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen inne. Seit 2024 ist er Konsultor am Dikasterium für Kommunikation im Vatikan. Die Entwicklungen im Nahen Osten begleitet er seit Jahrzehnten intensiv.
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