Zur Abschaffung des Paragrafen 175: Homo iustus Dreißig Jahre nach Streichung des Paragrafen 175 des Strafgesetzbuchs lässt sich eine Mitschuld der katholischen Kirche an der Kriminalisierung von Homosexualität feststellen. Das Zentralkomitee der deutschen Katholiken hat dazu Stellung genommen. Von Andreas Heek © Pixabay Herder Korrespondenz 8/2024 S. 31-33, Essays, Lesedauer: ca. 7 Minuten Diesen Artikel jetzt lesen! Im Einzelkauf Sie erhalten diesen Artikel als PDF-Datei. Download sofort verfügbar 3,90 € inkl. MwSt PDF bestellen Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 2 Hefte + 2 Hefte digital 0,00 € danach 114,80 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr + Digitalzugang inkl. MwSt., zzgl. 8,40 € Versand (D) 2 Hefte digital 0,00 € danach 99,40 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr im Digitalzugang inkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autor Andreas Heek Andreas Heek wurde 1967 geboren und ist promovierter Pastoraltheologe. Er leitet die Arbeitsstelle für Männerseelsorge und Männerarbeit in den deutschen Diözesen und dort auch den Fachbereich Queerpastoral, der die Queerbeauftragten in den Diözesen vernetzt und den Queerbischof berät. Er ist für das „Forum katholischer Männer“ Mitglied im Zentralkomitee der deutschen Katholiken sowie Geschäftsführer der Arbeitsgruppe „Geschlechtliche Vielfalt“ des Synodalen Weges. Von 2022 bis 2023 vertrat er den Lehrstuhl für Pastoraltheologie an der Universität Münster. Auch interessant Plus Heft 4/2025 S. 15-16 Kritik an der Theologie des Leibes von Johannes Paul II.: Gescheiterte Mission Von Stephan Goertz Plus Heft 4/2025 S. 13-14 Zur Theologie des Leibes 20 Jahre nach dem Tod von Johannes Paul II.: Scheideweg Menschenbild Von Johannes Brantl Plus Heft 2/2024 S. 22-24 Ein moraltheologischer Kommentar zu „Fiducia Supplicans“: Römische Schwellenängste Von Stephan Goertz
Andreas Heek Andreas Heek wurde 1967 geboren und ist promovierter Pastoraltheologe. Er leitet die Arbeitsstelle für Männerseelsorge und Männerarbeit in den deutschen Diözesen und dort auch den Fachbereich Queerpastoral, der die Queerbeauftragten in den Diözesen vernetzt und den Queerbischof berät. Er ist für das „Forum katholischer Männer“ Mitglied im Zentralkomitee der deutschen Katholiken sowie Geschäftsführer der Arbeitsgruppe „Geschlechtliche Vielfalt“ des Synodalen Weges. Von 2022 bis 2023 vertrat er den Lehrstuhl für Pastoraltheologie an der Universität Münster.
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