Wenn Krankheit zum Makel wird: Theologisch-ethische Reflexionen zur Stigmatisierung psychischer Erkrankungen Psychische Erkrankungen nehmen in den letzten Jahren stark zu. Der Krankheitsverlauf ist langwieriger. Die Tabuisierung des Problems erschwert die Hilfe für Erkrankte. Jochen Sautermeister, Professor für Theologische Ethik, beschreibt die daraus resultierenden ethischen und gesellschaftlichen Herausforderungen. Von Jochen Sautermeister Stimmen der Zeit 141 (2016) 525-536, Lesedauer: ca. 15 Minuten Diesen Artikel jetzt lesen! Im Einzelkauf Sie erhalten diesen Artikel als PDF-Datei. Download sofort verfügbar 4,90 € inkl. MwSt PDF bestellen Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 2 Hefte + 2 Hefte digital 0,00 € danach 86,40 € für 6 Ausgaben pro Halbjahr + Digitalzugang inkl. MwSt., zzgl. 6,90 € Versand (D) 2 Hefte digital 0,00 € danach 74,40 € für 6 Ausgaben pro Halbjahr im Digitalzugang inkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autor Jochen Sautermeister Dr. theol., Dr. rer. soc., geb. 1975 in Waiblingen. Studien der Katholischen Theologie, Psychologie und Philosophie in Tübingen und Jerusalem; psychologischer Ehe-, Familien und Lebensberater; 2014 bis 2017 Inhaber der Stiftungsprofessur für Moraltheologie unter besonderer Berücksichtigung der Moralpsychologie an der Katholisch-Theologischen Fakultät der LMU München; seit 2015 Professor für Moraltheologie an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Bonn; seit 2025 Dozent für Pastoralpsychologie am überdiözesanen Priesterseminar St. Lambert in Lantershofen; Mitglied verschiedener Ethikkommissionen und Gremien. Seit 2025 Mitglied der erweiterten Redaktion der „Stimmen der Zeit“.E-Mail: sautermeister(at)uni-bonn.de Auch interessant Plus Heft 1/2025 S. 25-34 Verbittert: Wie erstarrten Kränkungen begegnen? Von Maria Elisabeth Aigner Plus Heft 8/2024 S. 621-632 Selbstbestimmte Patienten: Einwilligungsfähigkeit in der Medizin Von Martin Haupt Plus Heft 1/2022 S. 27-38 Stigma psychische Traumatisierung: Das einsame Ringer der Opfer um Gerechtigkeit und Teilhabe Von Jörg Fegert
Jochen Sautermeister Dr. theol., Dr. rer. soc., geb. 1975 in Waiblingen. Studien der Katholischen Theologie, Psychologie und Philosophie in Tübingen und Jerusalem; psychologischer Ehe-, Familien und Lebensberater; 2014 bis 2017 Inhaber der Stiftungsprofessur für Moraltheologie unter besonderer Berücksichtigung der Moralpsychologie an der Katholisch-Theologischen Fakultät der LMU München; seit 2015 Professor für Moraltheologie an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Bonn; seit 2025 Dozent für Pastoralpsychologie am überdiözesanen Priesterseminar St. Lambert in Lantershofen; Mitglied verschiedener Ethikkommissionen und Gremien. Seit 2025 Mitglied der erweiterten Redaktion der „Stimmen der Zeit“.E-Mail: sautermeister(at)uni-bonn.de
Plus Heft 8/2024 S. 621-632 Selbstbestimmte Patienten: Einwilligungsfähigkeit in der Medizin Von Martin Haupt
Plus Heft 1/2022 S. 27-38 Stigma psychische Traumatisierung: Das einsame Ringer der Opfer um Gerechtigkeit und Teilhabe Von Jörg Fegert